Sparkonto für Babys und Kinder

Das Sparkonto für Babys & Kinder

So legen Sie das Geld richtig für Ihre Kinder ansparkonto für babys

Ob zur Geburt, zur Taufe oder zum ersten Geburtstag – das Sparkonto für Kinder ist ein besonders bei Paten und Großeltern ein beliebtes Geschenk, ist aber auch für Eltern empfehlenswert, die frühzeitig für Führerschein und Ausbildung vorsorgen möchten. Im Gegensatz zu Geschenken wie Bargeld oder Spielzeug ist das Kindersparkonto eine Investition in die Zukunft des Nachwuchses. Frühzeitig angelegt, kann sich durch regelmäßige Einzahlung kleiner Beträge über eine Laufzeit von zum Beispiel 16 oder 18 Jahren eine beträchtliche Summe ansammeln. Diese kann dann von den jungen Erwachsenen nach Belieben zur Erfüllung eines großen Wunsches oder aber als Basis für den späteren Kauf einer eigenen Immobilie eingesetzt werden.

Unsere Empfehlung als Sparkonto für Babys und Kinder das Tagesgeld der Consorsbank >>

Sparkonto für Babys ersetzt Sparbuch

Wenn es früher darum ging, einem Neugeborenen mit einem monatlichen Sparbetrag zu einem guten Start ins Erwachsenenleben zu verhelfen, wurde in den meisten Fällen ein Sparbuch angelegt. Heute lohnen sich Sparbücher aufgrund ihrer niedrigen Verzinsung kaum noch. Stattdessen bieten die Banken heute häufig Tagesgeldkonten für Kinder an, die unter der Bezeichnung Sparkonto vermarktet werden. Ein Vorteil eines Tagesgeldkontos als Sparkonto für Kinder ist die stets sofortige Verfügbarkeit der angesparten Summe und der vergleichsweise hohe Zinsertrag. Wie bei einem Sparbuch kann auch bei dieser Form des Kindersparkontos Monat für Monat ein fixer Betrag zum Sparen auf das Konto eingezahlt werden.

Festgeld kann sich auszahlen

Alternativ zum Sparbuch und Tagesgeld kann sich auch die Eröffnung eines Festgeldkontos als Sparkonto für Kinder lohnen. Im Gegensatz zum Tagesgeld wie eine bestimmte Summe für einen gewissen Zeitraum fest angelegt. Möglich sind Laufzeiten von wenigen Jahren bis zu einem Jahrzehnt. Im Gegenzug für die längere Laufzeit bieten die Anbieter überdurchschnittlich hohe Zinsen.

Eltern haben eingeschränkten Zugriff

Ist das Sparkonto auf den Namen des Kindes eingetragen, treten in der Regel die Eltern als Erziehungsberechtigte als zweiter Kontoinhaber auf. Sie können das Konto verwalten, Geld einzahlen oder auch abheben. Eltern dürfen jedoch nicht das auf dem Sparkonto verfügbare Geld wie ihr eigenes behandeln und zum Beispiel für eigene Zwecke oder den Unterhalt des Kindes verwenden. Dagegen können Abhebungen zur Finanzierung von zum Beispiel berufsvorbereitenden Maßnahmen oder des Führerscheins erlaubt sein.

Kostenloser Vergleich für Kindersparkonten

Welches Sparkonto für Kinder das richtige ist, lässt sich am besten mit einem kostenlosen Vergleich ermitteln. Dabei sollte man sich zunächst Gedanken darüber machen, welche Prioritäten man setzen möchte. Soll das gesparte Geld möglichst hoch verzinst werden? Oder ist ein jederzeit unkomplizierter Zugriff auf das Geld wichtig, um zum Beispiel zu einer ertragreicheren Anlageform wechseln zu können? Mit einem kostenlosen Vergleich können mehrere Anlageformen und Anbieter direkt gegenübergestellt und so das beste Angebot ermittelt werden.“