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Infos rund um Prepaid Kreditkarten

Von Redaktion fincredit.deStand:
Inhalt
  1. Infos rund um Prepaid Kreditkarten
  2. Was ist eine Prepaid Kreditkarte?
  3. Gibt es interessante Zusatzleistungen?

Infos rund um Prepaid Kreditkarten

Es gibt über eine Milliarde Kreditkarten auf der Welt. Mit mehr als 20 Millionen Karten zählt Mastercard zu den europäischen Marktführern.

In manchen Fällen wird der Kartenantrag abgelehnt, etwa bei einer negativen Schufa-Auskunft. Eine Karte auf Guthabenbasis ist der beste Ausweg

Was ist eine Prepaid Kreditkarte?

Das Prinzip ist das gleiche wie beim Handy: Erst wird aufgeladen, dann dürfen Sie über das Guthaben verfügen. Simpel und effektiv. So können Eltern ihren Kindern den Umgang mit Taschengeld beibringen. Die Prepaid Kreditkarte funktioniert also wie das Guthaben-Smartphone.

Info:

Wenn Sie einen Flug buchen möchten, muss sich der Betrag auf der Plastikkarte befinden. Es erfolgt keine nachträgliche Abbuchung von einem anderen Konto.

Die klassische Kreditkarte gewährt Ihnen ein kurzfristiges Darlehen. Je nach Anbieter, wird die Summe ein paar Tage oder Wochen später von Ihrem Konto abgebucht. Bei einer Prepaid Kreditkarte muss die Kaufsumme bereits eingezahlt sein. Fehlt auch nur ein Cent, wird die Zahlung verweigert.

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Übersicht:

Wer braucht diesen Kartentyp?

Bei Smartphones können Sie zwischen Prepaid- und Vertragstarifen wählen. Ähnlich verhält es sich bei Kreditkarten: Mit einer Prepaid-Karte haben Sie Ihre Ausgaben immer im Blick. So können Sie Flüge und Co. auch ohne Kreditrahmen buchen. Manchmal stellt sie den einzigen Ausweg dar: Das gilt besonders für Personen mit einer negativen Schufa-Score. Jugendliche unter 18 haben ebenfalls keine andere Option.

Datendiebstahl ereignet sich häufiger, als es auf den ersten Blick scheint. Im Jahr 2014 waren 145 Millionen eBay-Konten davon betroffen. Ende 2016 räumte Yahoo einen gigantischen Hack von mehr als 1 Milliarde Nutzerkonten ein. Schützen Sie sich vor Kartenmissbrauch – die Prepaid Kreditkarte ist eine gute Wahl für Onlineshopper.

Wie wird das Guthaben aufgeladen?

Eine Aufladung ist bequem vom heimischen Computer möglich. Mit Online-Banking kommt das Geld in wenigen Minuten an. Es ist auch eine normale Überweisung möglich. Alternativ bieten einige Bankinstitute die Option, die Prepaid-Karte direkt an der Tankstelle aufzuladen.

Hohe Sicherheit bei Internet-Käufen

In der Regel ist Onlineshopping eine sichere Sache. Wie bereits erwähnt, kommt Datendiebstahl dennoch vor. Wenn Sie Ihre Daten abschicken, können sie von Dritten ausgelesen werden. Codes und SSL-Verschlüsselung gewähren leider keine 100%ige Safety. Häufig wird eine Prepaid-Kreditkarte kurz vorher aufgeladen. So geht kein Geld verloren, wenn nach dem Kauf nur ein paar Euro bleiben. Für Dritte hat sie keinen Wert, da nichts zum Plündern vorhanden ist.

Achtung:

Bei klassischen Karten können über Nacht vierstellige Summen verschwinden. Als Zweitkarte ist die Prepaid-Kreditkarte definitiv eine Überlegung wert!

Ein Urlaub ist deutlich entspannter, denn es ist kaum noch Bargeld erforderlich. Geht der Geldbeutel verloren, ist das nicht weiter schlimm. Auf der Prepaid-Karte befindet sich nur die Reisekasse – vielleicht sogar deutlich weniger. Eltern können ihren Kindern eine solche Karte ohne Bedenken anvertrauen. Bei einer Klassenfahrt ist sie besser als Bargeld, da bloß die Plastikkarte verloren geht. Das restliche Guthaben ist mit einer Kartensperre schnell gerettet.

Info:

Die meisten Banken geben Prepaid-Kreditkarten ab 14 oder 16 Jahren aus.

Es zählt nur das reale Guthaben

Meistens scheitert die Kreditkarte an negativen Schufa-Einträgen. Obwohl man genug Geld hätte, verweigert sie Ihnen den bargeldlosen Zahlungsverkehr! Die Prepaid-Kreditkarte bietet Ihnen einen Ausweg aus dieser Situation. Sie wird auch bei Schulden ausgestellt, da sie für die Bank absolut risikofrei ist. Der Gehaltsnachweis entfällt, es sind nur Ihre persönlichen Daten notwendig.

Tipp:

Bei manchen Prepaid-Karten können Sie kostenfrei Bargeld an Automaten abheben. Für den Urlaub oder als Alternative zur EC-Karte ist das äußerst praktisch.

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Gibt es interessante Zusatzleistungen?

Für jede Person existiert die richtige Prepaid-Kreditkarte. Es werden Karten mit oder ohne Girokonto angeboten. Einige Anbieter verzichten sogar auf eine jährliche Gebühr! Ein Kontowechsel kann sich auszahlen, wenn Sie bei einer teuren Direktbank sind. So sparen Sie bei einem kostenfreien Girokonto mit Prepaid-Karte doppelt.

Die Geldinstitute versuchen neue Kunden mit attraktiven Zusatzleistungen zu werben. Dazu gehören Cashback-Aktionen, Rabatte an Tankstellen und viele weitere Bonifikationen.

Fazit: Was sind die Vor- und Nachteile?

  • Die Prepaid-Karte kann wirklich jeder beantragen, der Schufa-Score spielt keine Rolle. So wirkt sich eine schwache Bonität nicht negativ auf den Antrag aus.
  • Darüber hinaus bieten Ihnen einige Anbieter die Möglichkeit, kostenfrei Bargeld am Automaten abzuheben.
  • Generell sind solche Kreditkarten als sehr sicher einzustufen. Bei einem Verlust ist nur die Summe in Gefahr, die sich gerade auf der Karte befindet. Mit einer schnellen Kartensperre sollte auch dieses Risiko behoben sein.
  • Vor allem Jugendliche profitieren von einer Prepaid-Kreditkarte. Sie können ihre ersten Erfahrungen sammeln und am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen.
  • Ein weiteres Pro-Argument sind lukrative Bonussysteme.
  • Es gibt nur einen Nachteil: Eine Prepaid-Karte hat keinen Kreditrahmen wie eine echte Kreditkarte.

Vorsicht vor Vorkasse-Betrug

fincredit.de vergibt selbst keine Kredite und verlangt nie Vorkasse, Gutscheinkarten oder Gebühren. Wer das in unserem Namen fordert, ist ein Betrüger. Seriöse Kreditgeber verlangen vor der Auszahlung kein Geld.

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